Dr. Irma
M. Hinghofer-Szalkay
Betreuung von Abschlußarbeiten
„Nursing is an art ... I had almost said, the finest of the Fine Arts“ (Florence Nightingale)
Gesundheitsförderung
durch Kinästhetik im Kontext des Pflegemodells nach Monika Krohwinkel.
Master–Thesis zur Erlangung des akademischen Grades Master of Science in Pflegepädagogik. Karl Franzens-Universität Graz, in Kooperation mit der Steiermärkischen Landesregierung (FA 8B), 2012
Transkulturelle Pflege im Krankenhaus mit dem Schwerpunkt Kommunikation
als Herausforderung für die professionelle Betreuung und Pflege. Was
können und was sollen wir tun? Eine hermeneutische Studie.
Master–Thesis zur Erlangung des akademischen Grades Master of Science in Pflegepädagogik. Karl Franzens-Universität Graz, in Kooperation mit der Steiermärkischen Landesregierung (FA 8B), 2012
Female Genital Mutilation/ Cutting im Kontext der Theorie
kulturspezifischer Fürsorge nach Madeleine Leininger. Master–Thesis zur
Erlangung des akademischen Grades Master of Science in Pflegepädagogik. Karl Franzens-Universität Graz, in Kooperation mit der Steiermärkischen Landesregierung (FA 8B), 2012
Demenz – Der/die
orientierungslose PatientIn in einem Akutkrankenhaus (Master–Thesis).
Universitätslehrgang für Führungsaufgaben (Pflegemanagement) in
Einrichtungen des Gesundheits – und Sozialwesens. Karl Franzens-Universität Graz in Kooperation mit der Steiermärkischen
Landesregierung (FA 8B), 2011
Case
und Care Management in der Gesundheits- und Krankenpflege. Ein Beitrag
zur Integrierten Versorgung. Universitätskurs für Case- und Care-
Management mit integriertem Mittleren Pflegemanagement.
Karl Franzens-Universität Graz in Kooperation mit der Steiermärkischen
Landesregierung (FA 8B), 2011
Das Pflegemodell nach Monika
Krohwinkel unter Berücksichtigung der pflegerischen Aspekte des Langenloiser
Modells – Angewandte Gerontopsychologie. Lehrgang für Führungsaufgaben
in Einrichtungen des Sozial- und Gesundheitswesen nach § 72 GuKG, 2009
Demenz bei Morbus
Alzheimer - Eine Herausforderung für die Pflege im 21. Jahrhundert.
Akademisch geprüfte LehererIn für Gesundheits- und Krankenpflege,
Universitätslehrgang für LehrerInnen der Gesundheits- und Krankenpflege,
2007
Ernährung im Alter
aus pflege- und ernährungspädagogischer Sicht. Universitätslehrgang
für Führungskräfte im Sozial- und Gesundheitswesen, 2006
Pfllegephilosophie - Lebensfreude
im Alter. Inwieweit sind Pflegemodelle und Pflegetheorien hilfreich. Universitätslehrgang
für Führungskräfte im Sozial- und Gesundheitswesen, 2006
Diabetes mellitus aus Pflegepädagogischer
Sicht. Universitätslehrgang für Führungsaufgaben in Einrichtungen
des Gesundheits-und Sozialwesens, 2006
Mentoring in der psychiatrischen
Pflegeausbildung: Erwartungen, Anregungen und Vermittlung von Handlungskompetenzen.
Akademisch geprüfte LehererIn für Gesundheits- und Krankenpflege,
Universitätslehrgang für LehrerInnen der Gesundheits- und Krankenpflege,
2004
Psychosoziale Versorgung
in der Steiermark: Tätigkeitsfeld der psychiatrischen Gesundheits- und
Krankenpflege. Akademisch geprüfte LehererIn für Gesundheits- und
Krankenpflege, Universitätslehrgang für LehrerInnen der Gesundheits-
und Krankenpflege, 2004
Sterben im Krankenhaus:
Curriculum in Österreich im Vergleich zu Deutschland, im Speziellen
mit Bayern. Akademisch geprüfte LehererIn für Gesundheits- und
Krankenpflege, Universitätslehrgang für LehrerInnen der Gsundheits-
und Krankenpflege, 2004
Wellnesspflegemodell: Schwerpunkt
neurologische Rehabilatation, Akademische Pflegemanagerin, Lehrgang für
Führungskräfte im Sozial- und Gesundheitswesen, 2002
Das Lebensmodell von Nancy
Roper. Ein Pflegemodell für das Akutkrankenhaus? Akademische Pflegemanagerin,
Lehrgang für Führungskräfte im Sozial- und Gesundheitswesen,
2002
Hunger versus Überfluss.
Kritische Darstellung und Analyse der Ernährung im Mittelalter und in
der neueren Zeit. Diplomarbeit, Akademie für den ernährungsmedizinischen
Beratungsdienst des Landes Steiermark am LKH Graz, 1997